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„Ellechim“ [6’26 / 2,5 MB]

von der 1993 veröffentlichten CD „art de fakt“. Eine bizarre Komposition Ludger Singers. Ihre erste CD haben ART|DE FAKT in Koproduktion mit dem WDR aufgenommen.

 

„Me Too“ [1’51 / 0,8 MB]

erschien 1996 auf „surficition jazz“. Ray Federman eröffnet die CD mit diesem amüsanten, gehaspelten Wortschwall.

 

„The Dada Poem“ [3’09 / 1,3 MB]

ist ebenfalls auf „surficition jazz“ erschienen und wie Ray Federman selbst sagt: „Das Dada Poem hat gar keinen Sinn. Es ist ein Spiel, sound poetry.“

 

„The Other Country“ [7’34 / 3,1 MB]

der siebte Track auf „surfiction jazz“ (1996), eine typische Komposition Urban Elsässers. Schublade? Gregorianik-Jazz.

 

„Museum of Imaginary Asses“ [2’12 / 1 MB]

ein weiteres Wort-Solo von Ray Federman auf „surfiction jazz“ (1996). Federman ist kein Beatnik, kein Spoken-Word-Artist und hiermit ist er es eben doch.

 

„Words out of a Bad Dream“ [7’33 / 3 MB]

Vielleicht der beste Song von Art|DeFakt und Ray Federman. Er eröffnet „surfiction jazz no2“ (1999). Die treibende Komposition ist von Urban Elsässer, der Text – natürlich – von Ray Federman: „Und wenn wir sterben sollten, plötzlich beim Warten…“

 

„The Potato that Became a Tomato“ [6’34 / 2,6 MB]

Das zweite „sound poem“ Federmans und einer der Live-Hits von ART|DE FAKT. Von „surfiction jazz no2“.

 

„History of the Balloon“ [3’27 / 1,4 MB]

Wirr, irre, kirre. Federmans Stimme und Singers Posaune drehen sich im Taumel. Auch von „surfiction jazz no2“ (1999).